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Übersicht

Wie wird SINLA verwendet?

SINLA muss zunächst über den Android Market installiert werden. Nach dem Anwendungstart ist das Hauptmenü mit den Schaltflächen "Navigieren", "Einstellungen" und "Hilfe" zu sehen. Über einen Klick auf "Hilfe" wird diese Seite, auf der Sie sich gerade befinden, angezeigt.
Das Gerät besitzt drei unterschiedliche Darstellungsmodi, wobei eine der Darstellungen per Zufall als Standardeinstellung beim ersten Start der Anwendung ausgewählt wird. Probieren Sie doch einfach mal alle Methoden aus und wählen Sie Ihre Lieblingsdarstellung! Die aktuelle Standarddarstellung ist grau hinterlegt. Durch einen einfachen Klick auf die entsprechende Methode wird die Einstellung geändert und das Menü geschlossen. Anschließend können Sie über die Schaltfläche "Navigieren" den Augmented Reality Modus aktivieren. Beachten Sie, dass hierfür der GPS-Empfang und eine Internetverbindung notwendig sind.


Ansicht Hauptmenü

Ansicht Einstellungsmenü

Sobald der Navigationsmodus angefordert wurde, lädt SINLA die MegaViewPortable-Engine mit der die 3D Objekte auf dem Kamerabild gezeichnet werden. Dieser Bildschirm erscheint bei jeglichen Änderungen der Betriebsumgebung, beispielsweise durch das Verändern der Position nach ca. 200 Metern, einer neuen Suchanfrage oder dem Ändern des Sucherradius. Eine Suchanfrage kann ganz einfach über ein Antippen des Bildschirmes oder durch das physikalische Keyboard gestellt werden. Das Softkeyboard erscheint sobald das Textfeld berührt wird. Mit der "Zurück" Taste des Telefons oder der "Fertig" Schaltfläche wird dies wieder geschlossen. Eine Berührung des Bildschirms außerhalb des Textfelds aktiviert die Suchanfrage, woraufhin das Textfeld verschwindet und die Anzeige aktualisiert wird. Der eingegebene Text wird dabei als Suchanfrage an die Google-Maps API abgesetzt. Diese liefert maximal 10 Orte von Interesse zurück. Sobald ein Objekt in einem Bereich von +/- 5° im Sichtfeld ist, wird es markiert und am oberen Bildschirmrand eine passende Beschreibung dazu eingeblendet. Werden keine oder zuviele Ergebnisse gefunden, kann mit dem Trackball (hinauf/hinunter) die maximale Suchentfernung eingestellt werden. Diese ist zwischen 0,1km bis 10km variierbar. Ein Drücken des Trackballs arretiert den eingestellten Wert und lädt die Darstellung neu.


Ansicht Ladephase

Ansicht Autovervollständigung

Ansicht Markierung

Über die Evaluation

Die Evaluation ist Teil einer wissenschaftlichen Arbeit, welche die Verwendung von Grafiken, die auf Objekte außerhalb des Sichtfeldes zeigen, untersucht. Die SINLA-Anwendung sammelt hierzu die Nutzungsdauer der einzelnen Darstellungsmethoden, um eine favorisierte Darstellung der Anwender zu ermitteln. Ferner werden vor der Übertragung demographische Daten zum Geschlecht und Alter erhoben. Es findet zu keiner Zeit eine automatische Datenübertragung statt. Diese muss vom Teilnehmer über das Menü manuell durchgeführt werden.


Ansicht Studien Teilnahme

Ansicht Fragebogen

Datenschutz

Auf dem Telefon werden durch die SINLA-Anwendung eine Reihe von Daten gespeichert. Diese bestehen zum Einen aus einer Historie der gesuchten Begriffe, die nur für den Zweck einer Autovervollständigung verwendet werden. Diese Begriffe verlassen das Telefon nicht. Daneben werden im Rahmen der Evaluation die Nutzungszeiten der drei Darstellungsmethoden gespeichert und neben einem Hashwert der Gerätenummer, dem Geschlecht und einer Altersklassifikation nur durch eine vom Nutzer bestätigte Aufforderung anonym versendet. Der Hashwert der Gerätenummer ist zwar eindeutig, lässt jedoch keine nachträgliche Identifikation der Nutzers oder seines Gerätes zu.